Meine Lieblingstools als Blogger
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Meine Lieblingstools als Blogger

Heute soll sich alles um das „Blogger-Leben“ und vorallem meine Lieblingstools, die mir die tägliche Arbeit rund um den Blog erleichtern drehen. Es gibt natürlich noch einige mehr – angefangen von WordPress mit einigen hilfreichen Plugins bis hin zu Keyword- und SEO-Tools. Diese bleiben in diesem Beitrag aus Gründen der Übersichtlichkeit allerdings außen vor. Wenn Du hierzu gerne noch mehr Input möchtest, kannst Du mir sehr gerne einen Kommentar hinterlassen.

Meine Lieblingstools zur Blogplanung

1. Asana

Mein aller aller liebstes Lieblingstool zur Blogplanung ist mittlerweile Asana. Nachdem ich Trello und Co. auch eine Chance gegeben habe, bin ich letztendlich bei Asana hängen geblieben und organsiere damit alle meine Projekte. Mittlerweile hat sich bei mir ein vielleicht etwas komplexes System eingeschlichen – denn ich plane hier nicht nur meine Blogbeiträge, sondern auch die ToDo’s und zugehörigen Social Media Posts.

Zunächst einmal unterteile ich alles in Projekte. Da gibt es zum Beispiel das Hauptprojekt mit allen Blogbeiträgen, aber auch geschlossene Projekte wie das Redesign des WordPress Themes. Im Blog-Redaktionsplan sind dann also alle Blogbeiträge vorausgeplant und darunter jeweils die dazugehörigen Teilaufgaben, wie Korrektur lesen, SEO, Bildbearbeitung etc.

Auch den Social Media-Content plane ich in Asana vor. Sofern es geht versuche ich im besten Fall schon den entsprechenden Bildtext, Hashtags und Link in der jeweiligen Aufgabe zu notieren. Aktuell veröffentliche ich meine Beiträge immer noch manuell, aber dies erleichtert mir schon einmal die Arbeit.

Die einzelnen Projekte sind relativ übersichtlich und das sollen sie auch sein. Damit ich mir jetzt aber nicht unbemerkt aus verschiedenen Projekten zu viel für einen Tag vornehme, arbeite ich viel mit der „Meine Aufgaben“-Ansicht. Demnach weise ich alle Aufgaben aus den verschiedenen Projekten mir selbst zu – außer den einzelnen Social Media-Aufgaben, da es sonst wirklich zu unübersichtlich werden würde. So sehe ich genau, dass ich nicht zu viele Beiträge an einem Tag schreibe oder mir bei größeren ToDo’s weniger andere Aufgaben vornehme.

Übrigens habe ich eine lange Zeit die kostenlose Version von Asana genutzt – diese bietet schon sehr viele tolle Funktionen, die für mich auch lange ausgereicht haben. Da ich Asana mittlerweile auch im Job nutze, habe ich mir die Premium-Version geholt. Wirklich praktisch ist das Abo-Modell leider nicht, denn eigentlich ist es nicht für Einzelanwender gedacht, sondern für Unternehmen. Trotzdem waren es mir die paar weiteren Funktionen wie die Zeitleiste oder die zusätzlichen manuellen Felder auf den Aufgaben wert.

2. Bullet Journal

Ich bin mir zwar nicht ob das als wirkliches Tool zählt, aber mein Bullet Journal gehört defintiv auch zu meinen stetigen Begleitern im Blogalltag. Hier notiere ich mir noch zusätzlich aus meinem Asana-Projektplan die größten und wichtigsten Aufgaben der jeweiligen Woche. Denn irgendwie hat dieses Aufschreiben und Abhacken doch einen sehr motivierenden Effekt auf mich. Außerdem notiere ich mir hier mittlerweile noch Wochenziele, zeichne mir wunderbare motivierende Statistiken und hacke meine täglichen Bloghabits ab.

Im Endeffekt ist es etwas doppelt, denn bis auf meine Wochenziele ist auch alles im Asana dokumentiert. Aber wie gesagt – irgendwie mag ich dieses schöne Aufschreiben und Illustrieren.

3. IFTTT

Viele Social Media Sharing Tools habe ich ausprobiert, am Ende bin ich nur bei einem – dem wirklich einzig sinnvollen für mich – geblieben: IFTTT. Oder auch: if this than that. Die Idee ist cool und bietet für mich alles was ich noch brauche. Und das sind eigentlich nur noch die automatisierten Posts von Instagram auf Twitter und von Instagram auf die Facebook Seite. Denn diese beiden Social Media Netzwerke stehen für mich nicht mehr so wirklich im Vordergrund. Für die Blogposts die ich auf Facebook teile, kann ich auch ganz einfach die Planungsfunktion von Facebook selbst nutzen.

IFTTT ist auch kostenlos und bietet viele verschiedene vorgefertigte Applets an. Interessant aber auch für die technisch versierten: man kann auf IFTTT ganz einfach seine eigenen Applets erstellen. Und das geht weit über Social Media Netzwerke hinaus – gerade in Richtung Smart Home ist hier einiges möglich!

Meine Lieblings-Bildbearbeitungs-Tools

4. Adobe Lightroom & Photoshop

Die wohl bekanntesten und vermutlich auch am meisten genutzten Bildbearbeitungs-Tools: Lightroom und Photoshop von Adobe. Natürlich durch das Abomodell gerade für Privatanwender deutlich uninteressanter geworden, sind beide für mich unabdingbar. Ich bearbeite hier meine Bilder, exportiere sie simpel mit Logo im „Instagram-Format“, designe meine YouTube-Thumbnails und habe noch eine große struktuierte Bibliothek all meiner Bilder. Obwohl ich ehrlich sagen muss, ich muss echt mal aufräumen! Da liegen noch Bilder in RAW-Format von 2016 die ich vermutlich auch nie bearbeiten werde, aber für mich persönlich eine wertvolle Erinnerung sind. Trotzdem gehören sie dann einfach mal exportiert und die RAW-Datei gelöscht und mal wieder Platz zu schaffen.

Aber ich schweife wieder ab: für mich sind Lightroom und Photoshop eben die zuverlässigsten und vom Funktionsumfang die perfekten Bildbearbeitungs-Tools für mich.

5. Canva

Nach dem Beginn meiner Pinterest-Liebe bin ich auf den großen Canva-Hype aufgesprungen. Canva ist in seinen Grundfunktionen – die vollkommen ausreichen – auch kostenlos und bietet super viele tolle Vorlagen für Pinterest-Grafiken. Aber auch für andere (Social-Media-)Formate gibt es hier jede Menge Inspirationen die sich natürlich nach den eigenen Wünschen noch anpassen lassen.

Wirklich lange und intensiv habe ich Canva genutzt, deshalb soll es hier auch seinen Platz bekommen. Auf Grund meines Corporate Designs und einer gewissen Einheitlichkeit habe ich mir mittlerweile allerdings einige Pinterest-Vorlagen in Photoshop erstellt.

Meine liebsten Bloganalyse-Tools

6. Google Analytics

Da ich schon immer ein absoluter Zahlen- und Analyse-Freak bin, gehören für mich natürlich auch einige Analyse-Tools im täglichen Blogalltag dazu. Das wohl bekannteste und auch von mir sehr gern genutzte Tool ist Google Analytics. Allerdings würde ich mich in dem Bereich tatsächlich noch als relativer Neuling bezeichnen. Ich kenne die Grundfunktionen von Analytics, aber da geht sicher noch mehr. In erster Linie möchte ich einfach wissen, welche Beiträge gut ankommen, wie die Menschen auf meinen Blog kommen (zum Beispiel auch durch welche verrückten Suchanfragen auf Google) und schlussendlich mein Wachstum irgendwie messbar machen zu können.

Sicherlich würden hier auch viele WordPress-interne Funktionen oder diese durch ein Plugin ersetzt ausreichen. Dennoch setze ich auf das wohl größte, bekannteste und sehr umfangreiche Analytics-Tool. Nur für den Fall, dass ich irgendwann mal Zeit und Nerv aufbringen kann um mich da richtig reinzufuchsen. Also wenn Du noch Analytics-Tipps hast – immer her damit!

7. Likeometer

Erst seit Anfang diesen Jahres zähle ich auch Likeometer zu einen meiner liebsten Analyse-Tools. Nicht unbedingt für den Blog – aber für Instagram. Nachdem Socialblade irgendwie nicht mehr richtig nach dem Instagram-Update funktionierte, wurde ich auf Likeometer aufmerksam. Hier bekommt man nicht nur eine tolle Übersicht aller wichtigen Zahlen zu seinem Account, sondern auch zu den einzelnen Bildern. Dank Likeometer kann ich mich jetzt endlich wieder der Prognose, dass ich in den nächsten 30 Tagen wieder -13 Follower machen werde, freuen. Und das natürlich trotz Strategie und fleißigem Einsatz.

Kanntest Du alle Tools, die ich heute vorgestellt habe? Was ist Dein Lieblingstool im Blogalltag, dass ich unbedingt mal ausprobieren muss? Und interessieren Dich meine meist genutzten WordPress-Plugins? Ich bin sehr gespannt auf Deinen Kommentar!

Happy blogging & rock on!

-Alina

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Alina ist Frauchen von zwei bezaubernden Australian Shepherd Mädels und leidenschaftliche Hobbyfotografin. Auf dem Blog EquiCani teilt sie ihre Tipps rund um die Themen Fotografie und Bloggen. Ihre Kreativität lebt sie neben dem Schreiben auch vorallem im Bullet Journaling und Entwickeln von kleinen Webanwendungen aus.

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